Die Träne

Es flieht eine Träne
Vom Aug ins Gesicht
Doch ‘s Ziel dieser Träne
Erkenne ich nicht
Sie läuft mir von dannen
Ohne Rast, ohne Ruh
Ich schau ihr von oben
Beim fortlaufen zu
Nach tausend Sekunden
Unendlicher Flucht
Hält sie jählings inne
Als ob sie was sucht
Ich fass mir ein Herz
Und spreche sie an
Wie sie mir so einfach
Davonlaufen kann
Da schaut sie nach oben
Sieht mir ins Gesicht
„Ich bin einfach rastlos,
ich weiß es noch nicht“

Weitere Gedichte und Texte gibt es hier.

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