50, weiblich, Zocker(in)

Vielen Menschen (auch einigen meiner Bekannten) fällt es schwer zu begreifen, dass Spielen auch im fortgeschrittenen Alter nichts Verwerfliches sein muss. Nur weil sich ihnen die Faszination eines Mediums entzieht, wird es als kindisch stigmatisiert und als alberne Kinderei abgetan. Eben habe ich einen sehr netten Artikel einer 50-jährigen „Leidensgenossin“ gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

Skyrim: Ein interaktiver Roman voll Abenteuer und Moral

Fast sieben Millionen Menschen weltweit haben bisher das Videospiel Skyrim gekauft. Es ist ein episches Abenteuer in einer Fantasie-Welt – und für manchen Erwachsenen schwer zu verstehen, warum Menschen sich da hunderte Stunden lang hineinversenken, auch ohne mit anderen zusammen zu spielen. Ein Selbstversuch einer begeisterte Spielerin über 50. weiterlesen

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